
Ökosystem-Manager
Abdelhamid Bakhta ist Head of Freedom Tech bei StarkWare, eine Rolle, in die er nach drei Jahren als Head of Ecosystem im selben Unternehmen gewechselt ist. In seiner aktuellen Funktion liegt sein erklärter Fokus auf der Frage, wie sich verifizieren lässt, was autonome Systeme tatsächlich tun. Er arbeitet an cryptographic proofs, Governance-Tooling und Agent Harness Engineering für auditierbare autonome Systeme. Seine Arbeit liegt an der Schnittstelle von zero-knowledge proof technology und AI safety.
Vor seiner aktuellen Rolle leitete Bakhta die Developer-Relations- und Wachstumsaktivitäten von StarkWare für das Starknet-Netzwerk. Er war maßgeblich am STRK token airdrop Anfang 2024 beteiligt und fungierte nach dessen umstrittenem Rollout als einer der wichtigsten öffentlichen Sprecher. Dabei räumte er ein, dass Kriterien wie Mindestschwellen für Wallets und der Ausschluss bestimmter Nutzer falsch kalibriert waren. Während seiner Zeit als Head of Ecosystem initiierte er die Open-Source-Projekte Kakarot und Madara, die später beide unabhängig betrieben wurden. Zudem verantwortete er die öffentliche Positionierung von StarkWare zur Ausweitung von ZK rollup technology auf Bitcoin, einschliesslich öffentlicher Stellungnahmen zur möglichen Reaktivierung des OP_CAT opcode und deren Implikationen für die Skalierbarkeit von Bitcoin. Vor seinem Wechsel zu StarkWare arbeitete Bakhta als Ethereum core developer und ist Co-Autor sowie technischer Verfechter von EIP-1559. Er verfügt über 15 Jahre Erfahrung in Produktionssoftware in den Bereichen Payments, Banking und Blockchain. Im Bankless-Podcast sprach er über die Kultur und den Entwicklungspfad von Starknet.








%201.png)






%201.png)
%201.png)


%201.png)



%201.png)


