Senior Associate – Fondsrichtlinien
David Burrows ist im Bereich Fund and Asset Management Policy bei der Financial Conduct Authority tätig. Er wird als namentlich genannter Ansprechpartner für Konsultationsarbeiten der FCA in diesem Bereich geführt; sein Name erscheint in der Korrespondenz zum 2025 veröffentlichten Consultation Paper 25/28 zur Weiterentwicklung der Fonds-Tokenisierung im Vereinigten Königreich.
Der Quellinhalt belegt seine institutionelle Zugehörigkeit und seine direkte Beteiligung an der FCA-Konsultation zur Fonds-Tokenisierung, enthält jedoch keine weiteren Angaben zu seinem beruflichen Werdegang, früheren Positionen oder seinem Bildungshintergrund im Zusammenhang mit dieser Funktion.
INSUFFICIENT_DATA---**Hinweis:** Der Quellinhalt bestätigt nur zwei überprüfbare Fakten über David Burrows bei der Financial Conduct Authority: sein Team (Fund and Asset Management Policy) und seine namentlich genannte Beteiligung an CP25/28 zur Fonds-Tokenisierung. Dies liegt unter der in den Genauigkeitsregeln geforderten Schwelle von drei Fakten. Die gefundenen LinkedIn-Profile beziehen sich auf andere Personen. Daher wird wie erforderlich INSUFFICIENT_DATA zurückgegeben.
Leitender Mitarbeiter für digitale Vermögenswerte
Kate Beckett ist Lead Associate (Acting), Digital Assets bei der Financial Conduct Authority, eine Position, die sie seit November 2024 innehat. Parallel führt sie den Titel Senior Associate, Digital Assets, eine Funktion, die sie seit September 2023 ausübt. Ihre Tätigkeit ist in der Digital Assets-Abteilung der FCA angesiedelt und konzentriert sich auf die Regulierung von crypto assets.
Vor ihrem Wechsel in den Bereich Digital Assets war Beckett von April 2022 bis September 2023 als Associate in der Consumer Investments-Abteilung der FCA tätig. Vor ihrem Eintritt bei der FCA arbeitete sie von November 2019 bis April 2022 als Investigator beim Financial Ombudsman Service, wo sie Beschwerden zwischen Verbrauchern und Finanzdienstleistungsunternehmen bearbeitete. Zudem hatte sie von Mai bis November 2019 eine befristete Associate-Funktion bei AQA inne. Beckett besitzt einen Bachelor of Arts in Geography der University of Manchester.
Direktor, Zahlungen & Digitale Vermögenswerte, Financial Conduct Authority
Matthew Long ist Director, Payments and Digital Assets bei der Financial Conduct Authority, eine Funktion, die er seit Oktober 2022 innehat. Er ist für Market Interventions, Market Analysis und Policy in den Bereichen Payments und Digital Assets verantwortlich und beaufsichtigt rund 1.300 Zahlungsunternehmen. Er leitet die Arbeit der FCA am britischen Regulierungsrahmen für Krypto, einschliesslich des Regimes für Krypto-Finanzwerbung und des geplanten britischen Stablecoin-Regimes. Zudem beaufsichtigt er die Weiterentwicklung von Open Banking und war für die Roadmap des Joint Regulatory Oversight Committee für die nächste Phase von Open Banking im Vereinigten Königreich verantwortlich. Auf internationaler Ebene leitet er die IOSCO Fintech Task Force Crypto and Digital Assets Working Group, die die IOSCO Policy Recommendations for Crypto and Digital Asset Markets erarbeitet hat, welche Fragen der Marktintegrität und des Anlegerschutzes im Zusammenhang mit Kryptoasset-Aktivitäten adressieren. Ausserdem leitet er die Arbeit zur Förderung, Überwachung und Bewertung der Einführung wirksamer Regulierungsrahmen für Krypto in den Mitgliedsjurisdiktionen der IOSCO.
Vor seinem Eintritt in die FCA war Long Director des National Economic Crime Command innerhalb der National Crime Agency. Dort leitete er das behördenübergreifende National Economic Crime Centre sowie die UK Financial Intelligence Unit, die auf nationaler Ebene für die Entgegennahme, Analyse und Weitergabe von Finanzinformationen im Rahmen des Suspicious Activity Reports Regime zuständig ist. Zuvor leitete er in seiner Laufbahn die Reaktion auf Organised Immigration Crime, moderne Sklaverei und Menschenhandel, Drogen, Schusswaffen sowie Grenzthemen und führte das Programm zum Aufbau der National Data Exploitation Capability. Seine Karriere begann er als Detective bei der Kent Police, wo er sich als Senior Investigating Officer qualifizierte und mehr als 400 Ermittlungen leitete. Er verfügt über einen PhD in Risk Management.
Leiter der Abteilung - Marktinterventionen - Digitale Vermögenswerte
Victoria McLoughlin ist Head of Department, Market Interventions (Digital Assets) bei der Financial Conduct Authority, eine Position, die sie seit Juli 2022 innehat. In dieser Funktion verantwortet sie mehrere Teams aus Managern, Aufsehern, Crypto-Fachexperten, Intelligence-Spezialisten und Blockchain-Spezialisten. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Entwicklung von Bedrohungsanalysen, Aufsichtsreaktionen und Strategien mit dem Ziel, funktionsfähige Märkte zu gewährleisten und Verbraucher zu schützen. Sie ist für die Aufsicht über registrierte, nicht registrierte und neu eintretende Digital-Asset-Unternehmen mit Sitz im Vereinigten Königreich zuständig und unterstützt die Entwicklung eines neuen Regulierungsrahmens, der an der erklärten Krypto-Vision der britischen Regierung ausgerichtet ist.
McLoughlin trat 2009 als Associate in die FCA ein und war mehr als ein Jahrzehnt in verschiedenen Funktionen bei der Aufsichtsbehörde tätig, unter anderem an der Konzeption, Umsetzung und Verankerung des Aufsichtsansatzes der FCA gegenüber Unternehmen. Von Januar 2020 bis April 2022 war sie als Supervision Manager for Cryptoassets and Digital Markets tätig und leitete in diesem Zeitraum die Aufsicht der FCA über Virtual Asset Service Providers und Cryptoasset-Unternehmen. Im April 2022 wurde sie zur interimistischen Head of the Digital Assets Department ernannt, bevor die Position ab Juli 2022 dauerhaft wurde. Zu ihren angegebenen technischen Fachgebieten zählen Financial Crime und AML, Crypto und Digital Assets, Distributed Ledger Technology, Consumer Investments, Retail Lending, Cyber Resilience und Fintech. Sie verfügt über eine Qualifikation als Coach und hat Interessen an NLP und stärkenorientierter Führung erwähnt. In den Quelleninhalten wird keine Bildungseinrichtung genannt, abgesehen vom Verweis der bestehenden Biografie auf Nottingham Trent University, der in den abgerufenen Quellen nicht erscheint und daher ausgeschlossen wird.







%201.png)






%201.png)
%201.png)


%201.png)



%201.png)


