Stéphanie Némarq-Attias ist Avocate Fiscaliste und Fondatrice von QOMIT, einer von ihr 2025 gegründeten, in Paris ansässigen Kanzlei mit Spezialisierung auf Steuerrecht und Innovation. Die Kanzlei berät Mandanten zu steuerlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Technologie- und Digitalprojekten, darunter ICOs, NFTs, DeFi, DAOs, Asset Tokenisation und Blockchain Gaming. Zudem ist sie Head of Legal Tax der französischen Niederlassung der Association for Women in Cryptocurrency (AWIC) und seit 2016 Dozentin für Steuerrecht bei Francis Lefebvre Formation.

Ihr Schwerpunkt auf Digital Assets entwickelte sich nach dem Pacte-Gesetz von 2019, das in Frankreich den Rechtsbegriff der Digital Assets einführte und Fragen zu deren Besteuerung aufwarf — ein Bereich, der zu einem wesentlichen Teil ihrer Praxis wurde. Ihre Arbeit in diesem Feld umfasst auch die Interessenvertretung gegenüber öffentlichen Behörden, um die Entwicklung steuerlicher Rahmenbedingungen für neue Technologien zu unterstützen. Vor der Gründung von QOMIT war sie vierzehn Jahre lang bei CMS Francis Lefebvre tätig und wechselte 2022 zu d&a partners, wo sie am Aufbau der auf Blockchain und Fintech ausgerichteten Steuerabteilung mitwirkte und bis Juni 2025 als Partner tätig war. Von 2021 bis 2023 war sie zudem President of the Fiscal Commission bei ACE – Avocats Conseils d'Entreprises. Zu ihren Tätigkeitsbereichen gehören steuerliche Strategien für Technologieprojekte, Steuerstreitigkeiten und Vermögensplanung. Sie verfügt über Abschlüsse der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, der EDHEC Business School und der University of Missouri.

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Stéphanie Némarq-Attias

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