Liegt es daran, dass sie von den Krypto-Ambitionen von Revolut enttäuscht waren? Vor einigen Monaten gründeten mehrere ehemalige Mitarbeiter des britischen Fintechs Deblock, eine Art Krypto-Neobank. Die Anwendung ist noch nicht verfügbar, aber das Team hat sich die Mittel gegeben, um seine Ambitionen zu verwirklichen, indem es laut unseren Informationen 12 Millionen Dollar aufgebracht hat.
Die Finanzierungsrunde wurde vor einigen Monaten abgeschlossen.
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Eine Reihe von Fonds, darunter Hoxton, 20VC und Kraken Ventures, haben in das französisch-britische Start-up investiert. Mehrere Persönlichkeiten aus dem französischen Ökosystem, wie Thomas France (Mitbegründer von Ledger) und Nicolas Julia (Mitbegründer von Sorare), sind ebenfalls Investoren.
Das Ziel von Deblock, das im dritten Quartal zunächst in Frankreich verfügbar sein soll, ist es, eine Banking-Anwendung mit einem nicht-verwahrenden Krypto-Wallet-System anzubieten (d.h. Sie werden die einzige Person sein, die die Kontrolle über Ihre Gelder hat), zusätzlich zu einem traditionellen Girokonto (mit einer IBAN). Dieses System soll es ermöglichen, ohne große Reibungsverluste von der Krypto-Welt in die Fiat-Welt (Euro) zu wechseln. Das Start-up möchte auch eine Zahlungskarte einführen.
Gegründet von Jean Meyer (ehemaliger Leiter Krypto bei Revolut), Aaron Beck (ehemals Revolut), Mario Alebicto (ehemals Ledger und Revolut) und Adriana Restrepo (ehemalige COO von Revolut), die Ende 2022 zu ihnen stieß, hat Deblock mehrere Anträge gestellt, um Lizenzen in Frankreich und Großbritannien zu erhalten. Diese beziehen sich auf Lizenzen als Anbieter von digitalen Vermögenswerten (DASP) und als E-Geld-Institut.




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