Minage: Bigblock-Datenzentrum in Bestform
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2017 von Sébastien Gouspillou mitbegründet, hat das französische Unternehmen bereits in den ersten Monaten des Jahres seine Rekordergebnisse von 2022 übertroffen.

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Wie allgemein bekannt ist, bestrafen die aktuellen Marktbedingungen nahezu jeden Akteur im Kryptobereich. Vielleicht mit Ausnahme einiger weniger, wie Bigblock Datacenter. Laut unseren Informationen ist das auf Bitcoin-Mining spezialisierte französische Unternehmen in guter Verfassung, sogar in sehr guter Verfassung.

Im Jahr 2022 verzeichnete es Rekordumsätze von über 6 Millionen Euro und ein Ebitda, also einen Vorsteuergewinn, von rund 1 Million Euro. Eine beachtliche Leistung, insbesondere in einem so komplizierten Jahr, wie wir es erlebt haben.

Diese steigenden Zahlen lassen sich insbesondere durch die gute Leistung des Unternehmens erklären, das in mehreren Ländern wie Kongo, Paraguay und Oman tätig ist, wo der Strompreis nicht teuer ist. Die Schwierigkeiten großer Akteure, die mit der Krise eingebrochen sind, haben ebenfalls dem 2017 von Sébastien Gouspillou mitgegründeten Unternehmen zugutegekommen.

Und für 2023? Die Zahlen sollten noch besser ausfallen. Erneut laut unseren Informationen hätte Bigblock Datacenter in den ersten sechs Monaten des Jahres bereits besser abgeschnitten als im gesamten Jahr 2022.

In der zweiten Jahreshälfte möchte das Unternehmen seine Entwicklung in Paraguay beschleunigen, mit Installationen in der Nähe des Itaipu-Staudamms, und in neuen Ländern starten. Laut unseren Informationen könnte dies Europa umfassen.

Raphaël Bloch

Raphaël Bloch ist CEO und co-founder von The Big Whale, einer unabhängigen Market-Intelligence-Plattform für digitale Assets, die Finanzmarktteilnehmer über redaktionelle Berichterstattung, Research, ein wöchentliches Briefing und Präsenzveranstaltungen bedient. Er co-foundete The Big Whale im April 2022. Auf der Plattform moderiert und veranstaltet er institutionelle Events, die Banken, Asset Manager, Custodians und Infrastrukturanbieter zu Themen wie staking, on-chain yield, stablecoins, DeFi lending und tokenisation zusammenbringen. Er hat Panels bei Veranstaltungen moderiert, die in Partnerschaft mit Bitwise, Everstake, Gemini, Morpho, Hexarq, Coinhouse, Delubac, Franklin Templeton und der Ethereum Foundation organisiert wurden und zwischen Ende 2025 und Mitte 2026 in London und Paris stattfanden.

Vor der Gründung von The Big Whale arbeitete Bloch von Dezember 2016 bis März 2020 als Reporter bei Les Echos und anschliessend von März 2020 bis März 2022 bei L'Express. Zuvor war er auch bei Reuters tätig. Seit September 2022 hat er parallel eine Position als Business Analyst bei BFM Business inne. Seit 2016 ist er im Krypto-Journalismus aktiv. Er hat Abschlüsse von emlyon und dem CFJ.

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