Wenn die Nachrichten der letzten Wochen ein Indikator sind, dann ist alles in bester Ordnung im Krypto-Ökosystem. Große Gruppen investieren weiterhin, und Start-ups sammeln Kapital ein. Fipto, Bubblemaps, Qwarks und Oval3, um nur einige zu nennen, haben alle erfolgreiche Finanzierungsrunden abgeschlossen.
In Wirklichkeit sind die Dinge jedoch (viel) komplizierter, insbesondere für die kleineren Akteure.
"Viele Start-ups strecken die Zunge heraus", erklärt der Leiter eines europäischen Web3-Fonds. Der Kontext ist bekannt: Ein großer Teil der Öffentlichkeit hat sich von NFTs und Kryptos abgewandt, und Unternehmen bremsen Investitionen, während sie abwarten, was in den kommenden Monaten passieren wird und vor allem, mit welchem Akteur sie zusammenarbeiten sollen.
Während einige es schaffen, durch Budgetkürzungen durchzuhalten, hatten andere nicht so viel Glück. Dies gilt insbesondere für Kanji, das Unternehmen bei der Erstellung von NFTs unterstützt. Laut unseren Informationen hat das französische Start-up, das etwas über 5 Millionen Euro eingesammelt hatte, in den letzten Wochen geschlossen. Investoren haben einen Teil ihres Einsatzes zurückerhalten.
Auch andere Start-ups befinden sich in komplizierten Situationen. "Einige sind dabei, sich neu zu orientieren, um weiter zu wachsen", erklärt ein weiterer Investor. Dies gilt insbesondere im Bereich der NFTs, wo der Markt besonders schwierig ist.



.png)



%201.png)






%201.png)
%201.png)


%201.png)



%201.png)


