Während für einige der Kontext zur Vorsicht mahnt, ist er für andere, wie Waltio, gleichbedeutend mit Entwicklung. Das auf Krypto-Besteuerung spezialisierte französische Start-up hat gerade 1,8 Millionen Euro durch eine Seed-Runde eingesammelt.
Mehrere bekannte Business Angels nahmen an der Transaktion teil. Dazu gehören Owen Simonin (Hasheur) und Julien Bouteloup, die zu den aktivsten Investoren in französische Krypto-Start-ups zählen, sowie Clément Coeurdeuil (Mitbegründer von Budget Insight) und Joan Burkovic (Mitbegründer von Bankin').
Crédit Agricole im Kapital
Crédit Agricole ist ebenfalls an Bord, da die Bank, die zu den größten in Europa gehört, über ihre Private-Equity-Aktivitäten in das französische Start-up investiert hat.
Mit diesem Geld wird Waltio, das mehr als 25.000 Privatkunden zählt, mehrere Dinge tun: in seine Steuerdatenverarbeitungssoftware investieren. "Unser Ziel ist es, die Besteuerung von Krypto-Assets so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen und dabei den europäischen Vorschriften zu entsprechen", erklärt Pierre Morizot, Mitbegründer und CEO von Waltio.
Das 2019 gegründete Start-up möchte auch mehr künstliche Intelligenz in seine Software integrieren und seine Entwicklung im Ausland, insbesondere in Europa, fortsetzen. Waltio ist bereits in Frankreich, Belgien und Spanien präsent.



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