
Der Anwalt Gabriel Jaccard (The Good Token Society) ist der Meinung, dass Genf in nur wenigen Jahren zu einem Nervenzentrum für das Krypto-Ökosystem in der Schweiz geworden ist. So sehr, dass es mit den anderen Städten des Landes, insbesondere Zürich und Zug, konkurrieren kann, die historisch gesehen die führenden Städte im Land waren.
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Gabriel Jaccard ist CEO and Founding Partner bei Arbitri, einer in Genf ansässigen Beratungsfirma mit Spezialisierung auf Blockchain und KI, die er im September 2020 gegründet hat. Er hat einen PhD im Bereich Smart Legal Contracts und ist Dozent an der Haute Ecole de Gestion de Genève. Derzeit ist er zudem als legal associate bei The Innolegal Firm tätig, wo er sein Anwaltspraktikum absolviert. Seine akademische und berufliche Arbeit konzentriert sich auf Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Finanzrecht und geistiges Eigentum, mit besonderem Schwerpunkt auf Smart Contracts und Blockchain-Regulierung.
Jaccard ist Gründer und Vice-President von The Good Token Society, einem in Genf ansässigen gemeinnützigen Verein, der Unternehmer, Institutionen, Forschende und die Zivilgesellschaft zusammenbringt, um Governance-Fragen im Zusammenhang mit Blockchain und künstlicher Intelligenz zu adressieren. Er ist President of the Board of Directors bei Clevor SA, einem Genfer Unternehmen, das Smart Cards für das Web3-Umfeld entwickelt. Er hat zum Chambers and Partners Global Practice Guide zu Blockchain-Trends und -Entwicklungen in der Schweiz beigetragen und den Schweizer Regulierungsrahmen für Tokenisierung kommentiert, darunter den von den Schweizer Behörden verfolgten funktionalen Ansatz sowie die Rolle der Token-Klassifizierungskategorien der FINMA. Zudem hat er formelle Stellungnahmen zu Schweizer Regulierungskonsultationen eingereicht, unter anderem zum Entwurf der Lex Stablecoin. Jaccard hat an der Universität Genf studiert.














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