
Innerhalb weniger Wochen hat die US Securities and Exchange Commission (SEC) zwei Unternehmen, Impact Theory und Stoner Cats, wegen des Verkaufs von NFTs, die als Wertpapiere gelten, bestraft. Eine fragwürdige Entscheidung, so die Anwältin Ingrid-Mery Haziot.
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Ingrid-Mery Haziot ist Associate Founder bei Avant-Garde Avocats, einer europäischen Wirtschaftskanzlei mit Sitz in Paris, die sie seit März 2020 leitet und die auf Recht des geistigen Eigentums in den Bereichen Kunst, Unterhaltung, Kultur und Technologie spezialisiert ist. Ihre Praxis umfasst IP- und IT-Recht, mit einem Schwerpunkt auf der Begleitung von Start-ups in Blockchain und AI sowie der Bereitstellung von Patent- und Urheberrechtslösungen für Mandanten aus der Kreativ- und Kulturwirtschaft.
Haziot ist seit 2018 im Web3-Rechtsbereich aktiv, als sie der French Blockchain Professional Federation (FFPB) als Mitglied beitrat und in deren strategischen Ausschüssen für Blockchain und Metaverse mitwirkte. Sie ist aktives Mitglied des französischen AFNOR-Komitees für Blockchain-ISO-Standardisierung und wirkte am Whitepaper von AFNOR und FFPB zu NFT-Konzepten und technologischen Standards mit. Sie ist Mitgründerin der NFT Factory, die 2022 als in Paris ansässiges Kollektiv mit Fokus auf NFTs gegründet wurde, und gehört dort zudem dem Auswahlkomitee des Investor Club an. Seit 2021 ist sie die juristische Stimme im Podcast NFT Morning und erstellt monatliche rechtliche Analysen. Sie nahm an Anhörungen für den CSPLA-Bericht zu Urheberrecht und non-fungible tokens teil und sprach auf der APRAM/MEDEF-Konferenz zu NFTs, Metaverse und geistigem Eigentum. Sie unterrichtet Medien-, Musik- und Verlagsrecht für Fachleute und ist Mitglied der Web3-Trainergruppe NonFungibleSpeaker. Sie ist Vorstandsmitglied bei AFPIDA sowie Mitglied von APRAM und Art and Law. Haziot verfügt über zwei Masters II in Recht des geistigen Eigentums und Wirtschaftsrecht (1992), einen LLM in anglo-amerikanischem Wirtschaftsrecht (2017) sowie zwei Universitätsdiplome in Mediationsrecht (2015) und Digitalrecht (2018).














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